Kletterscheune

Aufbau und Ausbau der Flachsscheune in eine Kletterscheune

Der Traum aller ist die Verwandlung der alten Flachstrockenscheune in eine  Kletterscheune.

Das Gebäude ist vorhanden!               

Die Stadt Rödinghausen ist informiert und freundlich interessiert.                                                                                                              Die Planung ist von Archtekt Lars Jacobs entwickelt und  perfekt umgesetzt worden.                                                Kompetente Mitarbeiter (Hallenwart, Klettertrainer) sind gefunden und im Verein engagiert.

“Nur” eines fehlt: DAS GELD ! Sponsorensuche ist angesagt!

Warum eine Kletterhalle in Rödinghausen  ?

 Attraktion einer KLetterhalle im Luftkurort                                        

Rödinghausen liegt, wie es so schön heißt „auf der Sonnenseite des Wiehen“, aber Rödinghausen hat nicht nur eine sonnige, sondern auch eine sportliche Seite. Hier wurde und wird der Sport mehr gefördert als in vielen anderen Orten.

Neben Fußball, Handball, Tennis, TT und anderen Sportarten könnte in Rödinghausen mit dem Aufbau einer Kletterhalle ein zusätzlicher Anreiz geschaffen werden, einen ganz besonderen Sport zu treiben und das bei jedem Wetter.

Heute müssen Bürger aus Rödinghausen weit fahren, um ihr Ziel, in einer Kletterhalle Sport zu treiben, zu erreichen.

Schulen könnten zu Fuß zum Klettern gehen, Firmen-und Behördenangehörige könnten nach Feierabend eine Runde als Ausgleichsport klettern, Eltern könnten mit ihren Kindern auf Rädern einen Ausflug zum Klettern machen, Feriengäste hätten die attraktive Möglichkeit, am Ende eines Spaziergangs einen Schnupperkurs in der Kletterhalle zu belegen.

Mit anderen Worten das Konzept der Region. „Kurze Wege sind nachhaltig“ wäre voll verwirklicht .

Auswirkungen auf das Umfeld,Wettkämpfe

 Aber nicht nur im Ort könnte die Kletterhalle ein sportlicher Treffpunkt sein, im ganzen Umfeld gibt es keine ähnliche Halle. Kletterer aus Rödinghausen müssen jetzt nach Bielefeld oder Hannover fahren, um diesen Sport auszuüben. Jugendhilfe, Schulen, Kranke und Gesunde verzichten sicherlich oft auf den Besuch einer Kletteranlage, weil der Weg zu lang, zu umständlich zu erreichen und in der Anfahrt zu teuer ist.

Internationale und nationale Wettkämpfe könnten stattfinden und Rödinghausen um eine neue interessante Veranstaltung bereichern. In den Gästezimmern der verschiedenen Anbietern (privat, DJH und der Familienbildungsstätte, etc.) könnten Wettkämpfer untergebracht werden.

Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen, Vereine aus dem Umkreis wären schnell in der Lage zum Klettern zu gelangen.

Scheune vorhanden

Der Verein FASD e.V. stellt das passende Gebäude, nämlich die ehemalige Trockenscheune der Alten Flachsfabrik zur Verfügung. Dies Bauwerk sollte auf jeden Fall erhalten bleiben, ist es doch ein Wahrzeichen dieser Region. Der Charakter des Holzbauwerkes wurde vom Architekten Lars Jacobs aufgegriffen, und es entstand die Planung einer filigranen und doch ausreichend sicheren Kletterscheune. (s. Pläne).

Die „Kletterscheune“ wird in folgende Bereiche eingeteilt sein:

 Boulderhöhle:Klettern unter Überhängen ohne Seit in geringer Höhe, Bodensicherung durch Matten, Einzelklettern möglich

Top rope/Vorstieg: Klettern mit Seil und Sicherung, vorgesehen sind bis zu 14 m Höhe und ca. 60 Routen, es wird paarweise geklettert, nur mit Sicherung und vorheriger Schulung bzw. Prüfung der Kenntnisse durch den Kletterwart.

 Kinderkletterwand: Hier können Kinder runter Aufsicht und Anleitung von Fachpersonal ihre ersten Versuche starten, während ihre Mütter/Väter entweder sich selbst an die Wand wagen oder bei einer Tasse Kaffee den Kindern zusehen.

Sonstiger Bereich: Umkleiden, WC, Duschen sind selbstverständlich vorhanden, Officebereich für die Kontrolle der Besucher, Ausleihen der Seile/Schuhe, Materiallager und der Kommunikationsbereich, die Empore oberhalb der Boulderhöhle, zum Erfrischen, Ausruhen, Austauschen und Beobachten

 Kompetenz vorhanden Der Verein ist in der glücklichen Lage gleich zwei kompetente Mitglieder mit Klettererfahrung und Ausbildung zur Verfügung zu haben, die bereit sind, den Kletterbetrieb zu kontrollieren, private Gäste anzuleiten, Schnupperkurse anzubieten und gleichzeitig Lehrer/ Kindergärtnerinnen/Trainer zu schulen, ihre Gruppe in richtiger Weise ans Klettern heranzuführen.

Die Sicherheit ist beim Klettern absolut vorrangig. In der „Kletterscheune“ wird man nur klettern dürfen, wenn man entsprechende Kenntnisse der Sicherungstechnik vorweisen kann. Anfänger müssen hierfür einen Kurs besuchen und diesen Besuch nachweisen. Erst dann kann die „Kletterscheune“ uneingeschränkt genutzt werden. Auch für Kinder unter 18 ist ein Besuch in der Kletterhalle nur in Begleitung eines Erwachsenen oder bei Nutzung eines begleiteten Angebots mit Klettertrainer möglich. Die beiden Kletterwarte des Vereins sammeln gerade in Schweden weitere Erfahrungen im Bereich Sicherheit beim Klettern, der dort vorbildlich ist.

Sponsoren noch nicht vorhanden Der Verein sucht für den Aufbau der Kletterscheune Sponsoren.

Schlussfolgerungen:

 Zielgruppen
Klettersport ist keinesfalls nur für ehrgeizige und risikofreudige Sportler geeignet. Die ausgleichende und konditionsstärkende Wirkung des Kletterns ist auch für eher unsportliche Menschen oder Sportler mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen eine große Bereicherung, ebenso für seelisch und körperlich behinderte Menschen.

Die „Kletterscheune“ wird Kurse für spezielle Interessengruppen anbieten:

In Kletterkursen für Menschen mit Rückenproblemen wird gezielt die Rückenmuskulatur geschult und darauf geachtet, dass die Kletteranfänger beim Klettern keine schädliche Haltung annehmen. Bei Kursen für Kinder mit AD(H)S wird besonders auf die ausgleichende Wirkung des Kletterns wert gelegt, die erfolgreich gegen Symptome wie Konzentrationsstörungen ankämpft.

Es können auch spezielle Kurse für ältere Menschen angeboten werden.

Ebenso wird es die Möglichkeit für feste Gruppen wie Vereine, Schulklassen, Eltern und Kinder (Kindergeburtstag) geben, Kletterkurse zu buchen. Das Gemeinschaftserlebnis stärkt den Zusammenhalt und baut das Vertrauen untereinander auf, daher sind Gruppenkurse auch für Firmen im Rahmen eines Betriebsausfluges interessant. Aber auch einzelne oder besser paarweise Kletterer sind mit einem Abo der einem Einzelticket in der „Kletterscheune“ willkommen.

 Zusammengefasst bietet die Kletterscheune eine interessante Zeit für:

Bürger(die schon klettern oder es lernen wollen)

betriebliches Klettern: Behörden Firmen

Schulklassen (Fußweg von der Gesamtschule zur Kletterscheune)

Freizeitvergnügen für Erwachsene und Kinder (Geburtstage)

Kindergärten

Feriengäste (ob privat, Hotel, DJH oder Familienbildungsstätte)

Sportler (anderer Sportarten, Kletterwettkämpfe)

Patienten (in Zusammenarbeit mit Orthopäden und Sportmedizinern)

Jugendhilfe (mit Gruppen aus sozialem Brennpunkt/Kinderheim, Pflegefamilien)

Jugendarbeit (CVjM, Kirche…)

……….ein Traum, der mit Hilfe engagierter Menschen verwirklicht werden könnte ! Herzlich Willkommen !